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Sonderlabore Universität Leipzig

2004-2009


Der Neubau nimmt Speziallabore auf, die nicht in die vorhandenen Gebäude integriert werden konnten, wie beispielsweise Schalllabore, Molekularbiologische Labore, Isotopen- und Gentechniklabore. Der Neubau ist als Würfel mit ca. 19 Metern Kantenlänge auf die Ecke des Baublocks gesetzt. Fluchten und Höhen orientieren sich an den umgebenden Altbauten. Offenheit und Durchlässigkeit des Quartiers bleiben durch die Solitärstellung des Gebäudes gewahrt.

Standort:
Stephanstraße 24, 04103 Leipzig

Bauherr:
Freistaat Sachsen
vertr. d. SIB NL Leipzig II

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Architekt Karsten Liebner
Hochschul-Ing. Peter Gaffron
Dipl.-Ing. Architekt Lutz Schilbach

Daten:
Hauptnutzfläche: 800 m2
Bruttogeschossfläche: 1.900 m2
Bruttorauminhalt: 7.900 m3
Gesamtbaukosten: 6.500.000 EUR
Planungsbeginn: 2004
Baubeginn: 2007
Bauende und Übergabe: 2009

Architekturpreise und Auszeichnungen:
best architects 12
Mies van der Rohe Award 2011, Nominierung
BDA-Preis Sachsen 2010, Anerkennung
Architekturpreis der Stadt Leipzig 2009, Anerkennung

Veröffentlichungen:
best architects 12
Edition Detail 2011
BDA, Architektur in Sachsen 2011
db deutsche bauzeitung 1/2011
Bauverlag/DBZ Edition 2011
BAUNETZ WISSEN 22.11.2010
german-architects.com 07.09.2010
Detail 9/2010
Frankfurter Allgemeine Zeitung 04.02.2009
db deutsche bauzeitung 1/2010
Leipziger Blätter Nr. 54
Bauwelt 42/2009
Leipziger Universitätsverlag 2009

Archiv:
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